By Dora Heldt

Book Details:

ISBN: 3423280077
EAN: 9783423280075
ASIN: 3423280077
Publisher: DTV Deutscher Taschenbuch
Publication Date: 2013-03-01
Number of Pages:
Website: Amazon, LibraryThing, Google Books, Goodreads

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»Ich bin genauso intestine situiert wie du!« Dass ausgerechnet Walter (69) zu dem kleinen Kreis wohlhabender Senioren gehören soll, die eine exklusive Reise an die Schlei gewinnen können, wurmt Papa Heinz (75) gewaltig. Als sein Schwager mit einer kleinen Trickserei auch Heinz die Mitfahrt ermöglicht, ist der wieder versöhnt. Mit schickem Anzug und großen Erwartungen machen sich die beiden auf den Weg. Zu ihrer Enttäuschung wirken die meisten Mitreisenden längst nicht so vermögend, wirklich based ist eigentlich nur Finchen (75), die von ihrer Großnichte, der Radiojournalistin Johanna (40) begleitet wird. Als sie statt einem Drei-Gänge-Menü nur Würstchen auf Pappteller erhalten und Walter sein Bier auch noch selbst bezahlen muss, geht ihnen auf, dass sie »exklusiv« mit »all inclusive« verwechselt haben ...

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We Men Who Feel Most German: A Cultural Study of the Pan-German League, 1886-1914

The Pan-German League was once the main radical of the entire patriotic societies in Imperial Germany, the main ferocious voice of German nationalism. Its application basically expected that of the Nazis in calling for German growth at the ecu continent and abroad, in branding Jews as individuals of an inferior but risky race, and in advocating a German nationwide group within which inner antagonisms of no matter what personality might dissolve.

Berlin Games: How the Nazis Stole the Olympic Dream

IN 1936, Adolf Hitler welcomed the area to Berlin to wait the Olympic video games. It promised to be not just a powerful carrying occasion but in addition a grand exhibit for the rebuilt Germany. No attempt was once spared to provide the 3rd Reich because the most recent international strength. yet underneath the glittering floor, the video games of the 11th Olympiad of the trendy period got here to behave as a crucible for the darkish political forces that have been amassing, foreshadowing the bloody clash to return.

Selected Poetry of Johann Wolfgang von Goethe (Penguin Classics)

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Migration and Inequality in Germany 1870-1913 (Oxford Historical Monographs)

Grant's research is a rigorous research of migration in Germany in the demographic and socio-economic contexts of the interval studied. Focusing quite at the rural labour marketplace and the standards affecting it, it additionally examines the 'pull' issue to towns, and provides extra nuanced interpretations of German industrialization within the overdue 19th and early 20th centuries.

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Das ist keine journey für zweiundzwanzig Euro, sondern hier wurde ein Auswahlverfahren gemacht. Und guy konnte dann gewinnen. Außerdem habe ich damals meine Hochzeitsreise an die Schlei gemacht und mir immer gewünscht, noch einmal hierherzukommen. Aber alleine würde ich doch nie fahren. Und so kann ich alles wiedersehen und bekomme noch dazu jede Menge Informationen. Das gefällt mir intestine. « Johanna hatte nicht mehr nachgehakt. Und das nicht nur, weil ihnen in diesem second Ewald Hollenkötter entgegengekommen warfare, sondern auch, weil er Martha Paulsen zugerufen hatte: �Ich habe den Herrn Kruse noch mal gefragt, wir fahren auf dem Rückweg daran vorbei. « �Woran fahren wir vorbei? «, hatte Johanna gefragt, während sie Hollenkötter hinterhergesehen hatte. Frau Paulsen hatte gelächelt. �Herr Kruse wollte uns etwas zeigen. Und das macht er gleich, vielleicht …« Ein lautes Hupen vom Busparkplatz hatte sie unterbrochen. Aufgeregt hatte sie Johanna am Arm gezogen. �Wir müssen uns beeilen, sonst fährt der Bus ohne uns. « Leider hatte Johanna nicht mehr herausbekommen, was once Michael Kruse ihnen hatte zeigen wollen. Vielleicht warfare es auch nur wieder ein renovierter Bauernhof, der jetzt einem in die Jahre gekommenen Fernsehkoch oder einer gelifteten Schlagerprinzessin gehörte. Frauen wie Martha Paulsen waren die geeigneten Kandidaten für solche Reisen. Sie lebten allein, fühlten sich manchmal einsam, wollten noch etwas erleben und trauten sich das nicht ohne Begleitung. Und sie waren gutgläubig, mit etwas Charme und viel Aufmerksamkeit konnte guy sie schnell für neue Dinge begeistern. Das durften nur keine Töpfe oder schlecht kopierte Kaschmirdecken sein, damit kannten diese Frauen sich aus. Tacke und Kruse hatten mit den Teilnehmern etwas vor. Aber im Gegensatz zu Annegret Töpper konnte Johanna sich nicht vorstellen, dass hier Immobilien verkauft werden sollten. Die erstand guy doch nicht so einfach wie eine getöpferte Tasse. Johanna glaubte aber auch, dass Annegret Töpper mit ihrer Vermutung, das Ehepaar Hollenkötter gehöre zum Programm, recht hatte. Die könnten solche Lockvögel sein. Aber wofür ein so nerviges Paar die anderen begeistern sollte, das conflict Johanna noch nicht klar. Finchen stieß sie an. �Guck mal da, Johanna, da kann guy das Meer sehen. « Johanna folgte ihrem Blick. Als sie zuletzt das Meer gesehen hatte, battle sie mit Max am Strand gewesen. Damals hatte sie auf einer Decke am Strand gesessen und mit einem Glas Rotwein und Max’ Hand auf ihrem Rücken den Sonnenuntergang beobachtet. Sie konnte sich sogar noch an den Geruch nach Meer und Sonne erinnern und daran, dass sie gedacht hatte, wie schade es sei, so einen second nicht festhalten zu können. So einen wunderbaren, zärtlichen second. Hätte sie ihn bloß festgehalten. Johanna spürte, dass ihr die Tränen kamen, im selben second legte sich von hinten eine Hand auf ihre Schulter und eine Stimme fragte: �Wird die Übelkeit nicht besser? « Heinz tätschelte unbeholfen ihren Oberarm und sah sie mitleidig an. �Doch, doch«, sagte Johanna schnell.

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